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Mitstreiter beim Rechen des Mähguts - Foto: NABU - Uwe Stolzenburg
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Mitstreiter beim Rechen des Mähguts - Foto: NABU - Uwe Stolzenburg

Biomasse-Entzug nicht nur auf der Wiese …

Mit den letzten Sonnenstrahlen im Oktober wurde auf unserer Wiese am Dippelsdorfer Teich „händisch“ das Mahdgut zusammengeräumt. Mehrere Mitstreiter räumten mit Rechen und Gabel den krautigen und teilweise verholzten Bewuchs zusammen um ein zu häufiges Befahren und damit ein Verdichten des Bodens zu verhindern.

Die Biomasse muss von der Fläche abgefahren werden, um geschützten, konkurrenzschwachen Pflanzen, wie dem Breitblättrigen Knabenkraut, einer heimischen Orchidee, optimale Wuchsbedingungen zu schaffen. Bei der mehrstündigen, kräftezehrenden Tätigkeit ist sicher auch anderswo Biomasse abgebaut worden …

Um die geschützten Pflanzen nicht zu gefährden, darf die Wiese, die zum Naturschutzgebiet Dippelsdorfer Teich gehört, nicht betreten werden.

Breitblättriges Knabenkraut - Kleiner Bestand - Foto: NABU - Lutz Hennig
Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling - Foto: NABU - Uwe Stolzenburg



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